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28.05.2020


Die Office Profis teilen ihre Gedanken zur Arbeit im Homeoffice



Alexandra Vogel

Leiterin Personal & Marketing

A.Vogel

  • Was fehlt euch im Homeoffice am meisten?

Mir fehlt tatsächlich manchmal die Fahrt in die Firma bzw. der Heimweg. Das ist normal eine Zeit, in der ich bewusst meinen Tag durchgehe, reflektiere, was an dem Tag gut lief oder was ich persönlich verbessern könnte. Oder auch, um einfach mal ganz in Ruhe die Musik laut aufzudrehen, ohne dass meine 4-jährige Tochter etwas von mir fordert oder ein „Bibi und Tina-Hörspiel“ laufen muss.. 😉 Und ich vermisse unsere schönen Diskussionen und das Lachen bei der obligatorischen täglichen Lunch-Runde mit den Kollegen!


  • Genießt ihr das Homeoffice vielleicht auch?

Ich genieße am Homeoffice, dass ich an Themen sehr konzentriert arbeiten kann. Gerade wenn ich in großen Excelfiles, an Texten für die Homepage, Marketingaktionen oder verzwickten Formularen für den HR-Bereich arbeite, genieße ich die Ruhe.


  • Welches ist die beste berufliche Neuerung?

Ich finde die intensive Nutzung von MS Teams einfach klasse und finde, dass Video-Konferenzen auch ein großes Nähegefühl geben und man Dinge gut „face to face“ besprechen kann – fast wie im „echten Leben“.


  • Was war eure coolste Erkenntnis? Habt ihr irgendwelche Tipps an unsere Follower, wie sie sich im Homeoffice motivieren oder wie sie effizient arbeiten können?

Mein persönliches Highlight war, dass wir durch die Verlegung aller Kollegen ins Homeoffice noch schneller die letzten Themen digitalisiert haben. Hintergrund war, dass wir unseren Kunden einen noch besseren Service bieten wollten, da natürlich auch sie im Moment sehr auf digital bereitgestellte Dokumente angewiesen sind, weil viele auch vor der Situation stehen, im Homeoffice zu arbeiten. Und ich war sehr stolz auf die Arbeit des Teams in den vergangenen Jahren, in denen bereits der Großteil der Abläufe bei uns digitalisiert wurde, sodass wir ganz stabil und professionell von zu Hause aus arbeiten können.

Ich bin eigentlich immer motiviert, zu arbeiten! 😉 Ich habe aber in einem HR-Blog einen Tipp gelesen, dass man – wenn man mal so gar nicht reinkommt – sich schön anziehen und vor der Arbeit eine kleine Runde spazieren gehen sollte, damit man quasi frisch an seinen „Arbeitsplatz“ kommt – ganz so, als wäre man von der Bahn oder vom Auto ins Office gegangen.


  • Habt ihr irgendetwas Besonderes dazugelernt?

Ich habe durch die viele Zeit im Homeoffice und die steigende Belastung, insbesondere, was den Personalbereich in der Corona-Zeit angeht, gelernt, noch strukturierter ein Thema nach dem anderen abzuarbeiten, statt ständig hin und her zu springen. Und ich habe mir angewöhnt, wieder bewusster durchzuatmen und mich besser zu ernähren, was beides in der Firma oft in Vergessenheit gerät.



Constanze Pfeffer-Pendl

Innendienst Team

C.P.Pendl

  • Was fehlt euch im Homeoffice am meisten?

Am meisten fehlt tatsächlich der persönlich/menschliche Kontakt. In jeder Hinsicht – sei es im geschäftlichen Zweig oder auch privat. Sich nicht mit den Lieblingsmenschen treffen zu dürfen, ist echt „grausam“.


  • Genießt ihr das Homeoffice vielleicht auch?

Genossen habe ich tatsächlich die Tage, an denen es mir gesundheitlich (Kreislauf, Migräne…) nicht so gut ging. Mal im Jogginganzug vorm PC zu sitzen, sich nicht stylen zu müssen oder sich ins Auto zu setzen und fahren zu müssen, war wirklich hilfreich und sehr entspannend.


  • Welches ist die beste berufliche Neuerung?

Mein persönliches Highlight ist die intensive Nutzung von MS Teams und die vielen „persönlichen“ Meetings darüber.


  • Was war eure coolste Erkenntnis? Habt ihr irgendwelche Tipps an unsere Follower, wie sie sich im Homeoffice motivieren oder wie sie effizient arbeiten können?

Erkenntnis? Die hatte meine bessere Hälfte! Er stellte an mir fest, dass ich nicht mehr so gestresst wirke und dadurch besser drauf bin und „wieder Farbe im Gesicht“ habe (und zwar nicht, weil ich geschminkt bin 😊)

Motivation – also, die hatte ich fast immer! Im Gegenteil hatte ich immer ein schlechtes Gewissen, wenn das Kaffee-Päuschen etwas länger ausfiel oder der Nachbar vorm Fenster einen kleinen Schnack halten wollte, da er ja wusste, es ist jemand zu Hause. 😊 Auf jeden Fall ist ein effizienteres Arbeiten gegeben, man sitzt konzentrierter vor seinem PC….


  • Habt ihr irgendetwas Besonderes dazugelernt?

Hm… Alles mit etwas mehr Ruhe und Bedacht anzugehen. Vieles kann man nicht ändern, man muss sich arrangieren.



Patrick Vogel

Geschäftsführer

A.Vogel

  • Was fehlt euch im Homeoffice am meisten?

Der persönliche Kontakt und der direkte Austausch „zwischen Tür und Angel“. Ich bin zwar grundsätzlich ein Freund von festen Gesprächsterminen und planbaren Abläufen, dennoch merke ich, dass es mir fehlt, sich mit Mitarbeitern und Kollegen auch einmal abseits der Arbeitsthemen zu unterhalten und/oder Dinge „auf dem kurzen Dienstweg“ zu besprechen.


  • Genießt ihr das Homeoffice vielleicht auch?

Es ist schön, dass man im Homeoffice die Zeit findet, mit der Familie zu frühstücken und gemeinsam zu Mittag zu essen. Auch durch das schöne Wetter der letzten Wochen war es immer wieder möglich, uns zusammen auf die Terrasse zu setzen und ein bisschen „Kurzurlaub“ zu machen.


  • Welches ist die beste berufliche Neuerung?

Wir haben aus der Not eine Tugend gemacht und Microsoft TEAMS für alle Mitarbeiter eingeführt. Hierrüber führen wir inzwischen „persönliche“ Gespräche und tauschen uns in Gruppen zu verschiedenen Themen interaktiv aus.
Bereits vor einiger Zeit hatten wir einen Großteil unserer internen Bearbeitungs- und Verwaltungsprozesse von analog auf digital umgestellt. Davon profitieren wir natürlich jetzt doppelt: Jeder Mitarbeiter hat alle wichtigen Unterlagen immer schnell zur Hand und es kann problemlos aus dem Homeoffice (gemeinsam) an Projekten und Themen gearbeitet werden.


  • Was war eure coolste Erkenntnis? Habt ihr irgendwelche Tipps an unsere Follower, wie sie sich im Homeoffice motivieren oder wie sie effizient arbeiten können?

Die coolste Erkenntnis in der aktuellen Situation ist sicherlich: „Es geht ja doch…“ Damit meine ich vor allem, dass wir (fast) alle unsere Mitarbeiter ins Homeoffice versetzt haben und wir trotzdem (oder vielleicht auch genau deshalb) gut bis sehr gut weiterarbeiten konnten. Diese Erkenntnis wird sicherlich auch Einfluss auf unsere Arbeitswelt und das Thema Homeoffice nach der Krise haben.

An Motivation mangelt es derzeit nicht ;-). Es gibt aktuell viele spannende Herausforderungen anzugehen und ich freue mich (meistens) auf das Arbeiten. Zur Erreichung einer entsprechenden Effizienz hilft es mir, auch für das Arbeiten im Homeoffice bestimmte Routinen zu haben (z.B. einen separaten Raum, entsprechende Kleidung, etc.) und mir weiterhin feste Termine für bestimmte Arbeiten zu blocken.

Das Gleiche gilt für mich auch für das „Nicht-Arbeiten“ im Homeoffice. So versuche ich, in der Zeit, in der ich die Betreuung unserer 4-jährigen Tochter übernehme, nicht an die Arbeit zu denken und mich voll auf sie und ihre Bedürfnisse zu konzentrieren. Leider gelingt das nicht immer und ich werfe doch immer mal wieder einen Blick in den E-Mail-Posteingang. Aber die meiste Zeit erfreue ich mich am Backen von Knet-Plätzchen oder dem Vorlesen von Geschichten von „Bibi und Tina auf Amadeus und Sabrina“… ;-)


  • Habt ihr irgendetwas Besonderes dazugelernt?

Ich habe über mich selbst gelernt, dass ich die Gesellschaft der Mitarbeiter und Kollegen deutlich mehr vermisse, als ich es zunächst angenommen hätte. Es tut gut, in einem so tollen Team zu arbeiten und ich freue mich schon auf die nächsten gemeinsamen Veranstaltungen und Erfolge.